Montag, 14. Februar 2011

Leidenschaftlich Glauben und Leben









Karneval war das beherrschende, aber nicht das einzige Thema, das am Samstag bei der Jahreshauptversammlung der Kfd auf der Tagesordnung stand. „Ehrenamtliche Arbeit ist wichtig, sollte von vielen Schultern getragen werden und ist in Nordwalde noch ausgeprägt“, sagte Präses Bernd Strickmann zu Beginn der Ehrungen. Er bedankte sich für die Mitarbeit im Liturgiekreis bei Regina Große Besten, Elisabeth Otte, Helga Peters und Martha Blickberndt, die ausgeschieden sind, und freute sich über die neuen Mitglieder Elisabeth Hatwig, Josefa Brokamp, Mechthild Henke und Maria Robert. Dem Altenheimbesuchsdienst hat sich Adina Schiriz angeschlossen.


Nach 30 Jahren als Mitarbeiterin im Bezirksdienst scheidet Toni Ratert aus. Mit einem herzlichen Dankeschön wurde auch Martha Huesmann verabschiedet, die viele Jahre Marmelade gekocht und für Kfd-Veranstaltungen zur Verfügung gestellt hatte. „Ihr habt die Kfd über eine lange Zeit mitgetragen“, beglückwünschte Strickmann 15 Jubilarinnen für 60, 50 und 40 Jahre Treue. 60 Jahre sind Josefa Averhaus, Anne Dröge und Maria Heitmann dabei, 50 Jahre Elisabeth Bürger, Maria Flothkötter, Regina Große Besten, Ursula Kalhoff, Wilhelmine Lögers, Margret Mensing, Hilde Raschka und Gerda Scheffler. Seit 40 Jahren halten Else Nordhoff, Anneliese Sautmann und Hannelore Timmerhues der Kfd die Treue.

„Leidenschaftlich glauben und danach leben“, das wünscht sich Strickmann von sieben Neumitgliedern, die sich künftig in der Katholischen Frauengemeinschaft engagieren wollen.

Montag, 15. März 2010

Hedwig Fischer hört auf



Hedwig Fischer wurde gleich ins kalte Wasser geworfen. Als die heute 64-Jährige vor acht Jahren ins Leitungsteam der Katholischen Frauengemeinschaft gewählt wurde, liefen die Vorbereitungen zum 100-jährigen Jubiläum der Gruppe schon auf Hochtouren: „Ich musste mich nicht nur in die Leitungsaufgaben einarbeiten, sondern auch gleich am Jubiläumsprogramm für 2003 mitarbeiten“, meint Fischer, die zwei Jahre später dann zur Sprecherin ernannt wurde, nachdem sie den Job bis dahin zusammen mit Lilo Paßlick gemacht hatte. Nach zwei Amtszeiten von jeweils vier Jahren trat Hedwig Fischer am vergangenen Samstagnachmittag zurück und verließ bei der Mitgliederversammlung der Kfd im KvG-Forum das Team. „Es gibt gewisse Ermüdungserscheinungen und ich glaube, dass es schwer ist, sich normal ins Team einzubringen, wenn man es vorher geleitet hat“, meinte Fischer. Wer ihr folgt, ist unklar. Im April ist die erste Sitzung des Teams, das außer Fischer auch Hanne Herding und Jutta Woestmann verließen, während Wilma Hoves und Toni Waterkamp neu hinzustießen.

Rosi Floer und Magdalene Hohmann wurden bei der Versammlung wiedergewählt. Ruth Ueter, die seit einem halben Jahr die Stellvertreterin von Fischer ist, traut sich zumindest nicht zu, die Nordwalderin zu ersetzen: „Ich bin beruflich und familiär eingespannt. Ich denke, dass wir die Aufgaben, die Hedwig alleine übernommen hat, aufteilen werden.“ Hedwig Lux, Margret Robert und Josefa Brokamp gehören jetzt zu den Bezirksfrauen. Den Altenheimbesuchsdienst verstärken in Zukunft Marianne Grond, Inga Müller und Hedwig Weitkemper.

Zum ersten Mal seit langem ist die Mitgliederzahl unter die 500er-Marke gerutscht. Auf 33 Austritte kamen zwei Eintritte. Zu schaffen macht die demografische Struktur, die sich auch bei den Ehrungen widerspiegelte. So gab es insgesamt 55 Mitglieder, die für 40, 50 und 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurden. Viele jüngere Frauen würden den Schritt nicht unternehmen einzutreten: „Anders als heute, war es früher normal, nach der Hochzeit in die Kfd zu gehen. Zudem ist unser Programm auch für Nichtmitglieder offen“, meinte Fischer, die davon ausgeht, dass der Verband weiter schrumpfen wird und in Zukunft Frauen jenseits der Lebensmitte ansprechen muss.

Zwischen den Tagesordnungspunkten traten Petra Feld mit ihrer Flötengruppe, Thorsten Bockstette als „Der schönste Mann im Münsterland“ und die Kindertanzgruppe vom Sportcentrum 4-You unter der Leitung von Marina Schabos auf. Zudem informierte Josef Waltring vom „Freundeskreis Ghana“ über einen Ausbildungsfonds in Ghana. Damit war das Programm so bunt wie die Aktivitäten, die die Kfd auch im vergangenen Jahr geboten hat. Neben Fahrten, Vorträgen, Wanderungen, Bibelgesprächen und vielen anderen Kursen wurde erstmalig auch eine Radtour vorbei an verschiedenen Stationen in den Bauerschaften mit Wortgottesdiensten an jeder Station veranstaltet.

Samstag, 1. März 2008

Die Karten sind neu gemischt

Auf unserer ersten Sitzung nach den Neuwahlen haben wir vom Leitungsteam der Katholischen Frauengemeinschaft (kfd) die Aufgabenbereiche neu verteilt. Schließlich haben wir im Team drei Neue (von insgesamt neun), also ein Drittel. Bei der Mitgliederversammlung am 23.02.08 wurden Brunhilde Robering, Christel Temming und Ruth Ueter neu ins Team gewählt, Maria Brügging hatte sich zur Wiederwahl für weitere vier Jahre aufstellen lassen.
Mit ihr zusammen wird sich Brunhilde Robering um das Programm mit der FBS Steinfurt kümmern und die entsprechenden Veranstaltungen betreuen. Christel Temming möchte Fahrten und den Besuch besonderer Veranstaltungen organisieren, und zwar zusammen mit Magdalene Hohmann, die diesen Bereich schon vor gut einem Jahr mit übernommen hatte. Ruth Ueter steigt in die Betreuung der Mitarbeiterinnen ein. Gemeinsam mit Hanne Herding wird sie die Heftausgabe bestreiten, die Mitarbeiterinnenrunden gestalten und die Mitgliederlisten auf dem neuesten Stand halten. Rosi Floer führt weiterhin die Kasse, zusätzlich kümmert sie sich um die überörtlichen Verbindungen (Dekanat, Diözese u.a.). Außerdem möchte sie sich verstärkt in der Mitgliederwerbung einbringen. Jutta Woestmann und Hedwig Fischer bleiben bei ihren bisherigen Aufgaben: während sie sich gemeinsam um den Bereich Liturgie kümmern, ist Jutta Woestmann weiterhin für die Protokolle zuständig und Teamsprecherin Hedwig Fischer für die Öffentlichkeitsarbeit.

Mit dieser Aufgabenverteilung eröffnen wir einerseits Chancen für Neues, andererseits bleibt Kontinuität gewahrt. Unsere Devise war, dass jedes Teammitglied sich möglichst da einbringen kann, wo die persönlichen Interessen und Stärken liegen. Und das ist uns gelungen. Wir können zuversichtlich in die Zukunft blicken.

Sonntag, 13. Januar 2008

Rezepte

Hier werden nach und nach einige Rezepte zu finden sein. Mit Klick auf den Namen öffnet sich das Rezept in einem neuem Fenster bzw. Tab.

Pflaumenlikör => Blick durchs Gartentörchen vom 15.06.2012

Eine Bowle für Nordwalde

Schicht-Dip von Petra Feld

Tomatencremesuppe (Thermomix)

Adventsgugelhupf mit Spekulatius und Birnen
Laut Rezept ist es ein Guglhupf, doch in kleinen Einmachgläsern abgebacken, klappt es auch wunderbar.

Alkoholfreier Winterpunsch
Mit einem Schuss Cointreau, Rum oder ähnlichem sorgt er für gute Laune und wärmt von innen. :-)

Lebendiger Adventskalender 02.12.2014 bei Christel Temming

Bildergalerie

Mit Klick auf das Galeriebild öffnet sich das entsprechende Album. Viel Spaß beim Stöbern!

JHV 2013


Gartentour 15.07.12

Feuer

Feuer
Wir brennen für die Interessen aller Frauen



Wir FRAUEN in der kfd haben uns zusammengeschlossen, um uns gemeinsam für die Interessen von Frauen in Kirche und Gesellschaft einzusetzen.

Dafür brennen wir:
Mehr Gerechtigkeit für Frauen in Wirtschaft und Politik und damit bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen für Frauen.
Beispiele:

  • Equal Pay Day= Gleichbezahltag, immer noch werden Frauen und Männer unterschiedlich bezahlt.
  • Das Datum des Equal Pay Day markiert symbolisch den Verdienstunterschied von Frauen und Männern, der laut Statistischem Bundesamt aktuell bei 22 Prozent liegt. Im Jahr 2014 ist es der 21. März. Wir klären mit einem Vortrag zu diesem Thema im März 2014 auf.
  • Sockelrente= Entwickeltes Rentenmodell mit zusätzlich 4 anderen katholischen Verbänden. Im November 2013 machen wir bei einer großen Unterschriftenaktion mit.
  •  Wir waren maßgeblich an der Anrechnung von Erziehungszeiten in der Rentenversicherung beteiligt.
  • Außerdem haben wir uns für die Anhebung der Elternzeit in der Rentenberechnung eingesetzt.
  • Ehrenamtsnachweis= Anerkennung der ehrenamtlichen Arbeit, durch diesen Nachweis, der steuerliche und rentenrechtliche Vorteile bringen soll.


Dabei treten wir entschieden für alle Frauen ein, unabhängig welcher Herkunft und ihren Lebensumständen.


Hier in Nordwalde, sind wir seit vielen Jahren Mitglied im Arbeitskreis "Faire Woche".
Er setzt sich für faire und gerechte Arbeitsbedingungen in der einen Welt ein.

  • Seit 2003 gibt es einen fair gehandelten biologischen kfd- Kaffee. Er wird im Medienzentrum im Eine Weltladen verkauft.
  • Wir waren Gründungsmitglied von Transfair e.V. und somit Fairtrade.
  • Bundesweit gab es eine Kampagne für "Saubere Kleidung"= Bessere Arbeitsbedingungen in der Textilproduktion.
  • Außerdem eine Kampagne für "Rosige Aussichten", also die faire Blumenproduktion.
  • "Fair play"= Kampagne für ökologisch gesunde Spielzeugherstellung nicht zu vergessen.


Wir sind Feuer und Flamme für:
Den katholischen Glauben mit ökumenischer Überzeugung. Wir lassen Vielfalt ganz bewusst zu und sehen es als große Bereicherung. So wird unsere große Gemeinschaft noch lebendiger und bunter. Wir sind stolz auf unsere Unterschiedlichkeit, die wir auch beim Weltgebetstag am ersten Freitag im März erfahren dürfen. An diesem Tag können wir besonders viel von Frauen in anderen Ländern erfahren und lernen.

  • Durch uns konnten auch Mädchen Ministrantinnen werden.
  • Wir kämpfen für das Diakonat der Frau und die Zulassung der Sakramente für Wiederverheirat-Geschiedene.
  • Die Anerkennung vom Engagement der Frauen innerhalb der Kirche liegt uns besonders am Herzen.
  • Beim Bundesverband können sich Frauen durch den Kurs: "Geistliche Leitung" qualifizieren und weiterbilden.